Der drahthaarige Ungarischen Vorstehhund,
Magyar Vizsla Drahthaar
(Ungarischer Name: Drotszörü Magyar Vizsla)


Die Vorgeschichte:


Der drahthaarige Ungarische Vorstehhund wurde in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts einerseits durch die Mutation des kurzhaarigen Ungarischen Vorstehhundes und andererseits durch die Einwirkung einer Kreuzung mit dem drahthaarigen Deutschen Vorstehhund gebildet. Im Jahre 1941 hat Herr Josef Vasas in Hejöczaba (Zwinger Csaba) und Herr Ladislaus Gresznaryk in der Slowakei (Zwinger Selle) mit dieser Kreuzung zu züchten begonnen. Die ersten Hunde wurden 1955 von der Slowakei nach Österreich eingeführt. Diese standen zuerst im Besitz von Albert Stefan Bornemissza, der auch im Jahre 1962 diesen jüngsten Vorstehhunderasseklub gegründet hat. Im Jahre 1963 erfolgte die offizielle Anerkennung durch die FCI als eigene Rasse. Österreichs kleine Züchtergruppe, zusammengeschlossen in dem Klub für drahthaarige Ungarische Vorstehhunde hat einen nicht geringen Anteil an der Erzüchtung des DUVs, und hat ihm den letzten Schliff gegeben. Es ist ihnen gelungen, einen ausgeglichenen Typ zu schaffen, der den Grundstock für die weitere erfolgreiche Zucht gebildet hat. Freilich darf man sich nicht auf den errungenen Lorbeeren ausruhen, sondern es muss an der Zucht weitergearbeitet werden. Zweck des Vereines ist daher die Zucht des drahthaarigen Ungarischen Vorstehhundes, welche zum Ziel hat, der Jägerschaft im vielseitigen Jagdbetrieb brauchbare Hunde zur Verfügung zu stellen. Diese werden auf Leistung, nach den harten Anforderungen der Jagd gezüchtet.

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